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Das philosophische Leitbild des Buches:

  1. Jeder Mensch hat  seine Kern-Aufgabe im Leben mit Variationen und Veränderungen. Teil der Lernaufgaben auf dieser Erde ist, seine Bestimmung zu erkennen, ihr zu folgen und die damit verbundenen Aufgaben zu meistern. Dabei ist die Ausgangssituation manchmal hilfreich- oft aber nicht.
  2. Es gibt „Archetypische Felder“ wie sie in Exsistere und Customing verwendet werden. Sie sagen etwas darüber aus, welche Energiepotenziale welchen Menschen „liegen“. Dazu gehört, dass Menschen offensichtlich dann auch sinnvoll erfolgreich werden können, wenn sie lernen, für etwas zu sein, statt be- und verurteilend durchs Leben zu gehen.
  3. Unser Tun, ist  offensichtlich immer dann am wertvollsten, wenn es für Andere von Nutzen ist. Diesen Nutzen zu erkennen ist für „die Anderen“ allerdings nicht immer leicht und schon gar nicht selbstverständlich. Es braucht oft Zeit, bis jene „Anderen“ den Nutzen für sie auch erkennen.  (àMaler, Erfinder, oder, oder – deren Werke andere später reich machten)
  4. Jedes Geschäftsmodell und jedes Business braucht Regeln (auch ethische), um den  Menschen, die in diesen Lebensbereich involviert sind, Klarheit darüber zu geben, in welchem „Spiel“ sie sich befinden.  Gerade auch sein eigenes Spiel zu bestimmen und die Regeln hierfür zu erforschen, lohnt immer.
  5. Wir sind Teil eines sich uns nicht zwangsläufig offenbarenden Ganzen, zu dem wir vermutlich auf unterschiedlichsten Wegen zurückkehren. Dies zu erkennen ist  vermutlich auch der Weg, das „WARUM“ für Neigungen, Potenziale, Talente und Fähigkeiten besser zu verstehen.
  6. Deshalb gibt durchaus die Möglichkeit, Erfolgsbilder zu „Clustern“, auf Gemeinsamkeiten („geistige“ Gesetze) zu untersuchen und die dahinter wirkenden Energiepotenziale zu definieren. Das ändert jedoch nichts daran, dass jeder seinen eigenen Weg gehen muss: „Der Weg ist das Ziel“.
  7. Diesen für sich zu finden ist die zu leistende Aufgabe. Beispiele und Vorbilder anderer können dabei unglaublich ermutigen und motivieren. Fehlt nur noch eine verlässliche Methode für die Suche nach dem eigenen Weg, dann ist vieles möglich.  Dann mag wahr sein: Geht nicht, gibt’s nicht.

Für das Buch interessieren mich Menschen, wie der, der im Kinderheim aufwuchs (beide Eltern kriegsbedingt tot) und Friseur lernen musste, diesen Beruf hasste, und ein neues Leben anfing. Der alles über den 2. Bildungsweg nachholte, tagsüber arbeitete, nachts büffelte. Und erfolgreich wurde. Oder jenen Arbeitslosen, der keinerlei Chancen hatte- genau diese aber nutzte. Oder jener Jungmeister im Elektro-Handwerk, der sich selbständig machen wollte- aber kein Geld hatte- und keinen Kredit bekam, weil ohne jede Sicherheit. Heute ist er Multimillionär und unterstützt Hartz 4 – Empfänger, die sich mit dem „Arbeitslos geworden-„Schicksal“ niemals abfinden. Gleichwohl der heutige Unternehmer/Manager der von anderen verlacht und übersehen, heute ein Weltunternehmen leitet. Oder der Künstler, der sich Aktionen einfallen lies, die einem nur noch bewunderndes Staunen abringen. Oder, oder, oder.

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